Luftig und locker: Dampfnudeln mit Pflaumenmusfüllung und Vanillesoße


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Luftig und locker: Dampfnudeln mit Pflaumenmusfüllung und Vanillesoße

Einfach lecker…

Jetzt im Januar sind Dampfnudeln der Traum aller Skihütten-Einkehrer und eine perfekte Grundlage für den feucht-fröhlichen Après-Ski. Auch Nichtskifahrer lieben diese typisch süddeutsche Spezialität, aber man muss sie sich verdienen. Eben durch die Abfahrt und danach die Einkehr in eine Skihütte, in der einem diese Prachtteilchen serviert werden. Oder Zuhause selber machen. Das passende Rezept dazu haben wir ausprobiert. Gleich vorneweg erwähnt: damit die sensiblen Teilchen nicht zusammenfallen, darf der Topfdeckel während des Kochens keinesfalls geöffnet werden. Ich benutze dazu eine beschichtete Pfanne mit passendem Glasdeckel.
In diesem Rezept habe ich allerdings ohne Deckel gegart, da ich einen modernen Dampfgarer eingesetzt habe.
Auch da gilt: beim Garen im modernen Dampfgarofen bleibt die Ofentür bis zum finalen Signal geschlossen! Das Ergebnis schmeckt himmlisch.

Nachfolgend die Rezeptur für die gedämpften Dampfnudeln mit Pflaumenmusfüllung.

Für gesellige Runden: Urkarotten in Salzteig gebacken


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Für gesellige Runden: Urkarotten in Salzteig gebacken

Der Hingucker

Urkarotten sehen schon ungewöhnlich aus. In Salzteig gebacken und am Tisch geöffnet wird aus der vermeintlichen Beilage eine kleine Sensation.

Der Aufwand scheint zunächst etwas groß, ist es im Vergleich zu herkömmlichen Garmethoden aber nicht. Der Salzteig ist blitzschnell vorbereitet. Und die Karotten werden nur kurz gesäubert. Den Rest übernimmt der Ofen. Also auch nicht mehr Arbeit, als würde man die Karotten schälen, schneiden und dünsten. Der Effekt zahlt sich allerdings aus. Die Karotten entwickeln ein ungewöhnlich intensives Aroma. Ein Genuss und ein Highlight in geselliger Runde. Hier die Rezeptur:

Urkarotten in Salzteig gebacken


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Traditionelle Rezepte: Salzkuchen nach Landfrauen Art


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Traditionelle Rezepte: Salzkuchen nach Landfrauen Art

Landfrauen Küchenschätze

Unser Salzkuchen ist ein himmlisch leichtes Rezept, das von den Landfrauen der Esslinger Gegend stammt. Ein echt traditionelles Küchenerbe.

Ich habe das Gericht ofenfrisch probiert und war begeistert. Zum einen war der Belag wunderbar cremig und saftig. Zum anderen war der dünne Hefeteigboden luftig und leicht gebacken, also gar nicht speckig und schwer. Der Teigrand war goldgelb und knusprig im Biss. Auf der Kuchenoberfläche wurde vor dem Backen knuspriges Griebenschmalz als Flöckchen verteilt. Das sorgte optisch und geschmacklich für extra Genuss. Toll. Da habe ich gleich um das Rezept gebeten und dankbar entgegengenommen. Für solche kulinarischen Erbstücke bin ich sehr dankbar. Und hier ist das Rezept für alle zum Nachbacken. Sollen doch andere auch in den Genuss dieses herrlichen Salzkuchens gelangen. Guten Appetit!


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