Mehr Power: Porridge mit heimischen Kiwibeeren


Lwe


Mehr Power: Porridge mit heimischen Kiwibeeren

Superfrüchtchen aus Baden-Württemberg

Kiwibeeren werden auch als „kleine Schwester der Kiwi“ oder Mini-Kiwi bezeichnet. Seit wenigen Jahren wachsen und reifen diese Früchte auch in Baden-Württemberg.  Sie gehören zu der Familie der Strahlenfruchtgewächse, sind so groß wie Stachelbeeren und haben eine glatte, essbare Schale. Den vollen Geschmack entfalten die kleinen Superfrüchte, wenn diese vor dem Verzehr etwa ein bis zwei Tage bei Zimmertemperatur reifen. Die Mini-Kiwis lassen sich gut einfrieren oder zum Beispiel zu Konfitüre, Püree oder Smoothies verarbeiten.

Für das heutige Powerrezept habe ich Kiwibeeren in ein cremiges Porridge verarbeitet. Das gibt Kraft und schmeckt köstlich.

Hier die Rezeptur für „Porridge mit heimischen Kiwibeeren“:

 

Porridge mit Kiwibeeren


Lwe


Fundstück der Woche: Aronia


Lwe


Fundstück der Woche: Aronia

Aroniabeeren aus Baden-Württemberg

Aroniabeeren – das klingt nach exotischen Früchtchen, nach fernen Ländern und eigentlich so gar nicht heimisch. Tatsächlich werden Aroniabeeren auch in Deutschland angebaut. Neben Bayern, Sachsen und Brandenburg werden  diese Superfrüchtchen zunehmend auch in Baden-Württemberg angebaut. Aroniabeeren, auch Apfelbeeren genannt, schmecken herb-säuerlich und leicht süß. Zudem haben diese einen hohen Pektinanteil. Das hilft bei der Verarbeitung zu Konfitüre.

Getrocknet bereichern Aroniabeeren das Frühstücksmüsli oder saftige Hefegebäcke. Als heutiges Rezept habe ich ein Kompott ausprobiert, wobei die Beeren mit heimischem Rum und Vanille kombiniert werden. Köstlich zu Kaiserschmarrn oder Pfannkuchen.

Hier die heutige Rezeptur für Aronia-Kompott mit Vanille und heimischem Rum:

Aroniabeeren-Kompott mit Vanille und Rum


Lwe



DATENSCHUTZ   |   IMPRESSUM   |   KONTAKT