Soulfood auf süddeutsch – Rouladen und extrafeine Knödel


Löwe


Soulfood auf süddeutsch – Rouladen und extrafeine Knödel

Schmeck den Süden oder Soulfood auf süddeutsch 

Bei dem plötzlichen kalten Temperaturen tut deftige Hausmannskost der Seele gut. Rinderrouladen und Klöße lassen die Sonne scheinen.

Verschiedene Rezepturen für Rouladen hatten wir schon in der Vergangenheit in der Rezeptdatenbank hinterlegt. Ich empfehle Rouladenscheiben aus der Oberschale. Aber aus gut abgehangenem Fleisch, also nicht knallerot aus dem Regal. Am liebsten plaudere ich dabei mit dem Metzger. Wer Interesse und Wertschätzung an Tier und Fleisch zeigt, bekommt nach netten Gesprächen oft besonders gute Schätze aus der Kühlkammer. Reden hilft da.

Knödel mal anders…

Im heutigen Rezept geht es mir mehr um eine alte Rezeptur für Kartoffelklöße. Ursprünglich aus der österreichischen, böhmischen und schlesischen Küche stammend, kam diese Art der Knödel bzw. Klöße im 19. Jahrhundert auch nach Süddeutschland. Die flache Form lässt die Klößchen schneller garen und das Loch in der Mitte kann ordentlich Soße aufnehmen. Das gefällt mir. Vielleicht auch Ihnen?

Hier die Rezeptur für „Rinderrouladen mit besonderen Kartoffelklösschen“:

Festtags-Maultaschen mit Kartoffel-Endiviensalat


Löwe


Die Legende besagt, dass Maultaschen erfunden wurden, um während der Fastenzeit nicht auf Fleisch verzichten zu müssen (mehr dazu in unserer Spezialitäten-Datenbank).

Tatsächlich sind Maultaschen und ein guter Kartoffelsalat für mich nicht zu toppen. Da lass‘ ich jedes Filet links liegen. Als Rezept zum Faschingsdienstag habe ich mich deshalb für hausgemachte Maultaschen entschieden. Das passt immer.  Und an Fasten denke ich dabei noch nicht.


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