Himbeerkonfitüre


Löwe


Einweckzeit: Himbeerkonfitüre „spezial“


Löwe


Einweckzeit: Himbeerkonfitüre „spezial“

Fruchtig süße Aufstriche mit allerlei Namen

Marmeladen und Konfitüren haben in Baden-Württemberg regional unterschiedliche Namen. In den schwäbischen Gegenden und kleinen Teilen Badens heißt es schlicht Gsälz. Vom Breisgau bis nach Lörrach hört man gerne auch Guts, mit den Nebenformen Gutsi, Gu(e)tsili, Güds, Güdsi und Güdseli. 

In der Ortenau zeigen die Bezeichnungen Schleck oder Schlecks, mit seinen Verkleinerungen Schlecksl, Schlecksli, Schleckl oder Schleckli, dass es beim süß-fruchtigen Aufstrich um etwas ganz besonders Leckeres handelt. In anderen Gegenden des Landes redet man von Strichi, Iigmachts, Eigmacht, Mues , Miäsli oder Beermues.

Die Quelle dazu habe ich aus dem Internet entnommen. Die Homesite der „Muettersproch-Gsellschaft – Verein für allemannische Sprache“ bietet unterhaltsame und informative Erkenntnisse zu diesem und anderen Themen. Weitere Infos unter https://www.alemannisch.de/de/alemannische-woerter/show.php?id=6

Und hier unsere Rezeptur für Himbeerkonfitüre „Spezial“:

Aprikosengsälz (Konfitüre)


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