Fasnetsküchle


Lwe


Fasnetsküchle


Lwe


Fasnetsküchle

Fülle zur Faschingszeit

In der Fasnetszeit ticken die Uhren anders. Es darf rücksichtslos geschlemmt werden – ohne Reue. Ich nutze die Gelegenheit reichlich Neues und Altbewährtes zu backen. Hauptsächlich süß. Ich verteile meine „Versucherle“ großzügig und ernte Dankbarkeit. Kein „Nein danke, ich bin auf Diät“. Denn schließlich wird erst nach der Fasnetszeit wieder gefastet. Also, vielleicht.
Auf alle Fälle lautet momentan das Motto „Tüchtig satt essen“.

Fasnetsküchle – typisch traditionell

Eine typische traditionelle Spezialität zur närrischen Zeit sind Fasnetsküchle. Angeblich gibt es Aufzeichnungen, die ein krapfenartiges Gebäck aus der Zeit um 149 vor Christus beschreiben. Von einem „Brei, der in heißem Fett gekocht und mit Honig bestrichen wird“ ist da die Rede.

Die Rezepturen haben sich bis heute gehalten. Vielleicht wird hier und da mit ein paar aromatischen Gewürzen, Schalenabrieb und feinen Destillaten gezaubert. Wichtig ist, locker und saftig müssen die Fasnetsküchle aufgehen. Und warm schmecken sie am Besten. Ich habe meine Küchle dieses Jahr mit unserem Fundstück der Woche „Biergelee“ gegessen. Narrisch guat!!!

Hier die Rezeptur für Fasnetsküchle:


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