Mehr Power: Porridge mit heimischen Kiwibeeren


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Mehr Power: Porridge mit heimischen Kiwibeeren

Superfrüchtchen aus Baden-Württemberg

Kiwibeeren werden auch als „kleine Schwester der Kiwi“ oder Mini-Kiwi bezeichnet. Seit wenigen Jahren wachsen und reifen diese Früchte auch in Baden-Württemberg.  Sie gehören zu der Familie der Strahlenfruchtgewächse, sind so groß wie Stachelbeeren und haben eine glatte, essbare Schale. Den vollen Geschmack entfalten die kleinen Superfrüchte, wenn diese vor dem Verzehr etwa ein bis zwei Tage bei Zimmertemperatur reifen. Die Mini-Kiwis lassen sich gut einfrieren oder zum Beispiel zu Konfitüre, Püree oder Smoothies verarbeiten.

Für das heutige Powerrezept habe ich Kiwibeeren in ein cremiges Porridge verarbeitet. Das gibt Kraft und schmeckt köstlich.

Hier die Rezeptur für „Porridge mit heimischen Kiwibeeren“:

 

Porridge mit Kiwibeeren


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Luftige Eierpfannküchlein mit Vanille-Aprikosen


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Soufflé-Omelette mit Sauerrahm und Bergkäse


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Soufflé-Omelette mit Sauerrahm und Bergkäse

Zum Frühstück speisen wie ein Kaiser…

Wer früh ins Bett geht und morgens ausgeruht aufsteht, der freut sich auf ein ruhiges, ausgedehntes Frühstück. Die Speicher im Körper sind aufnahmebereit und der Appetit angeregt. Zeit für ein kaiserliches Frühstück. Außer Obst und frische Brötchen esse ich gerne Eier. Entweder wachsweich gekocht oder als Spiegelei. Wenn Zeit und Muße vorhanden sind, lasse ich meinen Ofen ein Soufflé-Omelette backen. Währenddessen kann ich in Ruhe duschen und anschließend ist das Soufflé fertig. Perfektes Timing. Der Tag kann kommen.


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