Fundstück der Woche: Die Ananaserdbeere




Etwas ganz Besonderes…

Unser Fundstück der Woche haben wir auf dem Wochenmarkt in Freiburg entdeckt: Die Ananaserdbeere. Köstlich süß mit dem exotischem Aroma von Erdbeeren und duftender Ananas. Und dazu noch ein wahrer Hingucker.

Ein kleiner Steckbrief zur Ananaserdbeere

Das Besondere an dieser Erdbeere ist das weißliche Äussere mit vielen roten Sammelnüsschen drumherum. Die Früchte sind auffallend kleiner als gewöhnliche Erdbeersorten. Die Ananaserdbeere ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt, wird allerdings in kleinen Mengen angebaut. In Freiburg und Mannheim habe ich sie auf dem Wochenmarkt entdeckt. Ein paar gut sortierte Supermärkte haben die teuren kleinen Früchtchen auch im Angebot. Da können 200 g gerne mal 4 Euro und mehr kosten. Für die kleine Sensation habe ich diesen Preis gerne bezahlt. Mein Tipp zum Verfeinern: einen Hauch Lavendel und Edelkastanienhonig runden den Geschmack ab. Viel Spaß beim Entdecken!

Köstliche Erdbeer-Rezepte findet ihr hier. Einfach mal stöbern!

Fundstück der Woche: Kohlröschen




Trendgemüse Kohlröschen

Ich hatte 2015 schon über Kohlröschen von der Insel Reichenau gelesen. Drei Jahre später habe ich nun endlich Kohlröschen auch in Stuttgart/ Fellbach bekommen. Im Vergleich zum Rosenkohl hat es keine herben Aromen. Es ist knackig und schmeckt leicht nach zartem Kohl und Spinat. Die Zubereitung ist sehr einfach. Kurz unter kaltem Wasser waschen und dann eine halbe bis eine Minute dämpfen oder kochen. Anschließend ganz kurz in Butter mit etwas Salz schwenken. Ein paar Tropfen Zitronensaft runden den Geschmack ab. Ich habe dazu Pellkartoffeln gegessen. Einfach in der Zubereitung. Wer möchte serviert noch etwas Frühlingskräuterquark dazu.

Auch roh mit Nüssen gemischt, geben die Röschen einen delikaten Salat. Ich empfehle allen, die Augen beim Besuch von Wochenmärkten und Hofläden offen zu halten. Dieses Fundstück der Woche bereichert die Küche.

Gut zu wissen…
Ihren Ursprung haben die zarten Gewächse in England. Dort kreuzte man den heimischen Grünkohl mit Rosenkohl. Besonders schön finde ich, dass die violett-grünen Blätter beim kurzen Dämpfen eine leuchtend grüne Farbe bekommen. Sehr appetitlich.

Fundstück der Woche: Tannenzäpfle Biergelee-Brotaufstrich




Bier mal anders…

Unser Fundstück der Woche passt in die närrische Jahreszeit. Zum einen locken süße Verführungen wie Krapfen (Berliner) & Fasnetküchle in kunterbunten und verrückten Ausführungen. Zum anderen fließen Bier & Wein in rauschenden Strömen. Warum nicht beides verbinden? Klar, die Kombination Wein und süß ist bekannt. Oder wer hat noch nie von den „B`soffenen Jungfern“ gehört oder genascht? Ein Gebäck, das in reichlich Wein getränkt wird? Oder Weingelee? Wer aber kennt die Verwandlung von Bier zu süßem Gelee?

Eine gelungene Innovation von edlem Bier, haben die Rothaus Brauerei und die Konfitürenmanufaktur Faller erstellt. Ich habe Tannenzäpfle Biergelee und Hefe-Weizen Biergelee auf selbst gemachte Fasnetsküchle gestrichen. Harmoniert und passt ausgezeichnet zusammen.
Zu kaufen gibt es die beiden Bierspezialitäten in einigen bekannten Supermärkten oder direkt nach Hause geliefert über das Internet. Das Rezept zu meinen Fasnetsküchle folgt noch diese Woche. Und wer bis dahin schon mal Biergelee besorgen möchte findet hier zwei Bezugsquellen:

Hier der Link zum Internetshop der Rothaus Brauerei

oder zum Geleehersteller Faller Konfitüren


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