Knackige Rübchen mit vielen Talenten…
Mairüben tragen ihren Namen, weil sie im zeitigen Frühjahr gesät werden und im Mai geerntet werden können. Sie ist eine besondere Form der Speiserübe und verwandt mit dem Teltower Rübchen. Es können sowohl die Knollen als auch die zarten grünen Blätter in der Küche verarbeitet werden. Mairübchen erinnern geschmacklich an Rettich oder Kohlrabi, sind jedoch deutlich milder und süßer. Ihr rettich-ähnlicher Geschmack verleiht Frühlingssalaten eine frische, scharfe Nuance. Sie schmecken roh, z.B. pur als Carpaccio, in cremigen Suppen oder in Butter gedünstet.
Ich habe heute einen erfrischenden Salat daraus gezaubert, der sich im Kühlschrank 3-4 Tage hält.  Hier die Rezeptur für „Bunter Mairübchensalat“:
Zeit zum Brot backen
Wenn es draußen kalt wird ist es Zeit in der Küche den Ofen anzuheizen. Für Gutsle (Plätzchen) ist es mir noch zu früh. Ich freue ich mich auf ein rustikales Brot mit Buttermilch, Kartoffeln und Mandeln. Durch die Buttermilch bekommt das Brot einen fein-säuerlichen Geschmack. Und die geraspelten Kartoffeln garantieren eine saftige Krume. Wer wie ich lilafarbene Kartoffeln nimmt, bringt Farbe in die Brotscheiben. Mal was anderes, oder?
Hier die Rezeptur für „Herzhaftes Kartoffel-Buttermilchbrot“: