Ein verführerischer Duft: Gebrannte Mandeln


Lwe


Ein verführerischer Duft: Gebrannte Mandeln

Ein verführerischer Duft

Gebrannte Mandeln oder gebrannte Haselnüsse schmecken auch nach Weihnachten sehr gut. Dieser köstlicher Duft nach Vanille und Zimtaromen – einfach herrlich. Am besten schmecken die nussigen Köstlichkeiten, wenn diese lauwarm in der Tüte dampfen. Kann man übrigens auch seinen Gästen an Silvester anbieten.

Deswegen hier die heutige Rezeptur für gebrannte Mandeln:

Brüstle (oder Haselnussmakronen)


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Brüstle (oder Haselnussmakronen)

Gutsle oder Plätzchen mit ungewöhnlichen Namen…

Ich habe ein altes Plätzchenrezept mit Haselnüssen bei meiner Bäckerei entdeckt. Dort werden diese Plätzchen „Brüstle“ genannt. Ich dachte immer, sie heißen Haselnussmakronen. Aber der überlieferte Name gefällt mir auch. Natürlich musste ich die Rezeptur gleich ausprobieren.

Genuss ohne Reue…
Im Originalrezept sind 200 g Zucker enthalten, also hab ich im ersten Versuch nur die Hälfte genommen. Dachte, ich könnte ein paar Kalorien einsparen. Hat aber nicht funktioniert. Die „Brüstle“ sind zerflossen und waren ganz platt. Also hab ich ein zweites Blech gebacken mit der ursprünglichen Menge und es hat wunderbar geklappt. Schmeckt prima. Und wegen der „paar“ Kalorien mach ich mir zur Adventszeit keine Gedanken mehr. Zum Glück liegen die Weinberge vor meiner Haustür. Da lässt sich die überschüssige Energie gut umwandeln. Eine schöne Adventszeit wünsche ich und viel Spaß mit den Haselnussmakronen.

Hier die Rezeptur für „Brüstle“ (oder auch Haselnussmakronen):

Brüstle (oder Haselnussmakronen)


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Schoko-Haselnussbrownie und Schoko-Rotweineis


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