Heidelbeertarte




Super saftige Blaubeertarte




Super saftig…

Heidelbeertarte ist eine meine Lieblingskuchen. Ich nehme am Liebsten wilde Heidelbeeren, da diese einen kräftigeren Geschmack als die Kulturheidelbeeren haben, Auf den Wochenmärkten findet sich diese Rarität manchmal. Alternativ muss man halt selber sammeln gehen oder auf Kulturheidelbeeren zurückgreifen. Tiefgekühlte Früchte gehen auch. Wer die Füllung sehr schnittfest haben will, muss die Puddingpulvermenge um einen gehäuften Esslöffel erhöhen. Prima schmeckt auch, wenn die Füllung mit etwas Kirschwasser oder Heidelbeerlikör abgeschmeckt wird. Und dazu eine große Kugel Vanilleeis oder Sahne. Herrlich zum Kaffee.

Hier die heutige Rezeptur für unsere Heidelbeertarte:

Heidelbeerkuchen nach Großmutters Art




Frisch aus dem Ofen am Besten: saftiger Heidelbeerkuchen

Ich habe reichlich frische Heidelbeeren gesammelt. Das Aroma der Beeren ist unvergleichlich. Sehr intensiv, sehr aromatisch. Ich habe genug, um nebenbei einen Kuchen zu backen.

Das besondere an diesem Rezept ist der saftig, dennoch lockere Schmandteig, der mit Rapsöl verfeinert wird. Ein altes Rezept, das mit lediglich zwei Eiweiß auskommt. Das halbfest geschlagene Eiweiß wird mit gemahlenen Mandeln als zweite Schicht aufgetragen. Darauf verteilen sich die Beeren. Und zum Schluss das Beste: die knusprigen Streuseln. Der Kuchen schmeckt übrigens auch klasse mit Zwetschgen, Aprikosen oder Äpfel.

Hier das Rezept und viel Spaß beim Backen!

Heidelbeerkuchen





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