Roter Zwiebelkuchen von der Höri Bülle g.g.A.


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Herbstliebe: Roter Zwiebelkuchen von der Höri Bülle g.g.A.


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Herbstliebe: Roter Zwiebelkuchen von der Höri Bülle g.g.A.

Höri Bülle g.g.A. – die Zwiebel mit eigenem Webauftritt

Wer etwas über die Höri Bülle (Zwiebel) erfahren möchte, findet im Netz reichlich Informationen. Sie hat sogar eine eigene Internetseite.

Die Spezialität ist eine rote Zwiebel, die traditionell auf der Bodensee-Halbinsel Höri angebaut wird. Sie ist nicht so scharf wie andere Zwiebeln und kann daher sehr gut roh gegessen werden. Zum Beispiel in Salaten.

Man kann die Höri Bülle aber auch für Zwiebelkuchen verwenden. Deswegen habe ich mit dieser Delikatesse ein Zwiebelkuchenrezept ausprobiert. Köstlich! Dazu passt ein Gläschen Most oder Federweißer.

Hier die Rezeptur für „Roter Zwiebelkuchen von der Höri Bülle“:

Eingelegte, süß-saure Silberzwiebeln


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Eingelegte, süß-saure Silberzwiebeln

Eingelegtes zum Vesper…

Es ist eine gesellige Arbeit, das Pellen der klitzekleinen Silberzwiebelchen. Die Mühe lohnt sich allemal, denn unsere eingelegten Zwiebelchen schmecken so gut zum Vesper. Die gelbe Farbe bekommen die knackigen Zwiebeln vom kostbaren Safran. Ich empfehle, die Silberzwiebeln vor dem Genuss mindesten 2-3 Wochen stehen zu lassen. Wer nicht solange warten kann, probiert diese am nächsten Tag.

Eingelegte, süß-saure Silberzwiebeln


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