Kartoffel-Käsegratin




Rezept zur internationalen grünen Woche in Berlin: Kartoffelgratin mit heimischen Käse




Herzhaftes aus Kartoffeln und duftendem Käse

 

Die internationale grüne Woche in Berlin steht kurz bevor. Und Baden-Württemberg präsentiert sich mit vielerlei heimischen Spezialitäten. Auf der Showbühne wird ganztägig gebrutzelt und gebacken. Wir zeigen wie Spätzle vom Brett geschabt werden. Maultaschen werden gerollt und Pfitzauf gebacken. Viel Aussteller und Kochbegeisterte sind geladen und zeigen, was das Ländle kulinarisch zu bieten hat. Ich freu mich zudem, mit meinem Freund und Kollegen Georg Barta auf der Bühne zustehen. Georg hat sich wieder unglaublich ins Zeug gelegt und Raritäten aus Wald und Wiese eingepackt. Beispielweise die Höri Bülle, hausgemachte Wurstspezialitäten, heimisches Wild, Äpfeln und vieles mehr.

Kurz und gut: die heimischen Produkte und Spezialitäten werden kunterbunt und ansprechend in Szene gesetzt.

Im Norden gilt Baden-Württemberg als Nudel, Spätzle und Knödelkultur. Das hier auch herrliche Kartoffelspezialitäten zubereitet werden ist weniger bekannt. Ich rede von Schupfnudeln, Kartoffelkäs, Spindele, Kartoffel-Schmandkuchen und von Auflauf (Gratin).

Als heimische Gratinvariante zeige ich ein Kartoffelgratin mit herzhaftem Allgäuer Emmentaler. Der wird im Ofen goldbraun gebacken und duftet herrlich über die Messehalle. „Mit Speck fängt man Mäuse“! Und wenn diese „Mäuse“ sich vom Duft angezogen in unserem Gastraum scharen, werden wir hauchdünn geschnittenen Scharzwälder Schinken und ein Gläschen Wein und Bier dazu empfehlen.


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