SWR 1 Pfännlemenü (Teil 2): Kartoffel-Buttermilchkuchen mit Fasskraut




Live auf der Bühne in Rottenburg

Am kommenden Sonntag gastiert die SWR1 Pfännle in Rottenburg am Neckar. Auch dort werden wir wieder unser Schmeck den Süden-Kartoffelmenü live auf der Bühne vorführen. Hoffentlich ohne lustige Pannen 😉

Zur Sicherheit gibt`s vorab das Rezept für den Kartoffelhauptgang „Kartoffel-Buttermilchkuchen mit Fasskraut“. Wer die bebilderte Rezeptur auf der SWR Homesite sehen und ausdrucken möchte, findet diese unter diesem SWR LINK. Viel Spaß beim Nachbacken und vielleicht sehen wir uns bei der SWR1 Pfännle in Rottenburg.

Schwäbischer Salzkuchen „natur“ oder mit frischen Frühlingskräutern




Schwäbischer Salzkuchen „natur“ oder mit frischen Frühlingskräutern




Eine echt schwäbische Spezialität ist der Salzkuchen. „Salzkuchen“ bedeutet, dass es sich bei diesem traditionellen Gericht um einen pikanten Blechkuchen bzw. ein Art Quiche handelt.

Luftiger Hefeteig wird mit einem Guss aus Sauerrahm, Sahne (oder Buttermilch), frischen Eiern, Käse und Kartoffeln gefüllt. Wer möchte gibt frische Frühlingskräutern dazu. Im Ofen gebacken schmeckt der Salzkuchen mit oder ohne Kräuter köstlich. Und das heiß, lauwarm oder kalt. Wer mehr Füllung möchte multipliziert die Zutaten für den Guss mit dem Faktor 1,5. Dadurch verlängert sich die Backzeit auf ca. 1 Stunde.

Mein Tipp: Dazu passt ein knackiger Salat mit viel frischen Kräutern. Zur Spargelzeit können statt Kartoffeln auch 200 g vorgekochter und geschnittener Spargel mit in den Guss eingerührt werden. Oder einige vorgekochte, längs halbierte Stangen vom grünen Spargel auf den Kuchen legen und mitbacken.

Viel Spaß beim Backen. Hier die Rezeptur für „Schwäbischer Salzkuchen „natur“ und mit frischen Frühlingskräutern“:

Über die Schulter geguckt: pikanter Kartoffel-Schmandkuchen nach alter Rezeptur…




Hat bei mir einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Der Kartoffelkuchen im Ochsen zu Diefenbach...

Zur heutigen Rezeptur hat mich Petra Barta inspiriert. In ihrem Gasthaus „Ochsen zu Diefenbach“ gab es am Wochenende herrlichen Salzkuchen mit Kartoffeln. Im Original hat Petra einen Kartoffel-Sauerteig verwendet. Das Ergebnis war unglaublich gut. Ein luftig, saftiger Boden mit cremig, vollmundigem Schmandbelag. Petra nennt diesen Kuchen schlicht ‚Kartoffelkuchen‘.
Ich habe die Rezeptur etwas abgewandelt und Hefeteig benutzt. Das geht schneller und außerdem hatte ich nicht den guten Kartoffelbrotteig aus dem Ochsen zur Verfügung. Wer also das Original schmecken möchte, fährt am Besten zum Ochsen nach Diefenbach.

Für alle anderen ist hier meine Variante:


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