Feines zu Halloween: Ungebackener Cheesecake mit Karamellsoße


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Feines zu Halloween: Ungebackener Cheesecake mit Karamellsoße

Süßes oder Saures?

Ob man ihn nun mag oder nicht, der Halloween-Trend aus den USA wird in Deutschland stetig wachsend zelebriert. Vor allem die Kinder lieben die Süßigkeiten, die an diesem letzten Tag im Oktober verschenkt werden. Dazu muss allerdings niemand extra in den Supermarkt rennen. Viel spannender ist es, etwas Süß-salziges selbst zu gestalten. Zum Beispiel unseren sogenannten „No bake Cheesecake“ oder auf Deutsch: ungebackener Käsekuchen mit Karamellsoße. Wer diesen lieber süßsauer möchte, nimmt den Saft und Abrieb einer Zitrone. Das schmeckt wunderbar. Das Wichtigste bei unserem Rezept sind allerdings die heimischen Milchprodukte wie Frischkäse oder Schmand, Sauerrahm und Quark. Ein paar Keksbrösel dazu und fertig ist unsere heimisch-amerikanische Kooperation.

Und wer Halloween nicht feiern möchte, der isst den Kuchen halt einfach so, weil wir so einen schönen Oktober hatten.

Deswegen hier die heutige Rezeptur für „Cheesecake mit Karamellsoße“:

 

Ungebackener Cheesecake mit Karamellsoße


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Käsekuchen-Kuppel mit Karamellglasur


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Käsekuchen-Kuppel mit Karamellglasur

Eine unwiderstehliche Kombination

Wir haben heute eine raffinierte Dessert-Variante für einen Käsekuchen. Da nach einem üppigen Mahl ein ganzes Stück Käsekuchen zu viel sein kann, haben wir eine köstliche Lösung: eine gebackene Käsekuchencreme, die wie Eis portioniert wird.

Das i-Tüpfelchen ist das Karamell, mit dem der Käsekuchen überzogen ist.

Dazu schmecken Birnen- oder Apfelkompott. Oder gar ein Karamelleis? Da ist genug Platz für eigene Ideen…

Deswegen hier die heutige Rezeptur für eine kleine Portion einer „Käsekuchen-Kuppel mit Karamellglasur“:

Käsekuchen-Kuppel mit Karamellglasur


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