Schwarzwälder Mini-Maronen-Gugelhupf




Backen macht glücklich…

Auch dieses Jahr unterstützen uns viele engagierte Kollegen in Berlin. Thomas Backenstos ist seit Jahren ein Garant für viel Publikum in der Kochwerkstatt des Gemeinschaftsauftritts Baden-Württemberg. Der Bäcker- und Konditormeister hat sich dieses Jahr zum Thema „Wild auf Wald“ heimische Maronen (Esskastanien) als Frucht des Waldes ausgesucht.

Die süßlichen Maronen werden mit Schwarzwälder Kirschwasser zu saftigen Mini-Gugelhupfen verarbeitet.

Die fertigen Küchlein werden anschließend in weiße Schokolade getaucht und mit Pistazien und Cranberrys verziert. So sind diese auch optisch ein absoluter Schmaus für Mund und Augen.

Herzlichen Dank an Thomas Backenstos und an den Bäckerinnungsverband Baden, für die erstklassige Unterstützung.

 

 

Schwarzwälder Mini-Maronen-Gugelhupf




Maronenkonfekt mit Zibärtle




Früher galten Maronen bzw. Esskastanien als „Brot der armen Leute“. Jahrhunderte lang war die stärkereiche Nussfrucht in den Bergregionen Südeuropas das Hauptnahrungsmittel der Landbevölkerung. In Zeiten schlechter Getreideernte dienten diese aufgrund ihres hohen Stärkegehalts als Getreideersatz. Heute sind Maronen eine Delikatesse für Feinschmecker.

 

Kleine Gaumenfreuden mit vollmundiger Kastaniencreme

Beim Zibärtle handelt es sich um einen Obstbrand von wilden Pflaumen. Der Brand hat ein zartes Marzipanaroma und zählte zu den Raritäten unter den Spirituosen.

Man nimmt an, dass Zibärtle schon seit spätkeltischer Zeit in Südbaden heimisch ist. Nach 1945 fiel das Gewächs immer mehr der Landwirtschaft zum Opfer und wurde zur Rarität. Vermutlich wäre die Zibarte vom Aussterben bedroht gewesen, hätten die edlen Obstbrände nicht zunehmend Liebhaber gefunden; vor allem in den 80er und 90er Jahren gab es einen starken Zibärtle-Boom. Mehr Informationen gibt`s in unserem Spezialitätenarchiv (Zibärtle).

Hier unser süßes Rezept für „Maronenkonfekt mit Zibärtle“:

Süße Kastanien-Spaghetti mit Schwarzwälder Kirschwasser




 

Von unseren südlichen Nachbarn abgeschaut. Süße Spaghetti oder auch Vermicelles genannt. Mit etwas Schwarzwälder Kirschwasser schmeckt`s mir ausgezeichnet.

In unserem heutigen Kochblog habe ich ein beliebtes Dessert unserer Schweizer und Italienischen Nachbarn als Vorbild genommen. Aus Kastanien lässt sich ein tolles Dessertgericht zubereiten. In Italien und in der Schweiz nennt man es „Vermicelles“. Man vermutet, dass Vermicelles vom Lateinischen Wort vermiculus ‚Würmchen‘ abstammt. Ich nenne die Süßspeise lieber „Kastanien Spaghetti“ statt „Würmchen“. Find ich appetitlicher. Und appetitlich ist diese Köstlichkeit. Besonders wenn`s mit Schwarzwälder Kirschwasser abgeschmeckt wird. Und der kulinarische Gipfel sind dazu knusprige Karamellkastanien. Zum Reinlegen gut.

Hier das Rezept für „Süße Kastanien-Spaghetti mit Schwarzwälder Kirschwasser“:


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