Der Eintopf ist wieder top modern…
Eintopfgerichte sind seit einiger Zeit stark „in“. Und damit es auch voll trendy klingt, werden Eintöpfe nun „One Pot“ genannt. Mit Linsen dann „One Pot Linsen“. Ja, das hab ich so nachlesen dürfen. Ich nenne es trotzdem und gegen den Trend lässig „Linseneintopf“.
Eintöpfe können gut und in größerer Menge vorbereitet werden. Sie schmecken dann aufgewärmt noch besser und herzhafter. Besonders in den windig kühleren Jahreszeiten wärmt so ein Linseneintopf, spendet Kraft und macht lange satt.
Lieblingsrezepte mit Linsen
Eintöpfe schmecken so wunderbar kräftigend in der kalten Jahreszeit. Und wenn dann auch noch heimische Linsen im Topf mitköcheln, ist Genuss garantiert. Der Klassiker schlechthin sind sicherlich das Traumtrio „Linsen, Saiten und Spätzle“. Doch weil wir hierzu schon mehrere Rezepte haben, gibt es heute eine neue Linsenvariante.
Dabei werden die nussigen Linsen mit viel rauchigem Speck kombiniert, der dem Eintopf einen tiefen, herzhaften Charakter verleiht. Statt Spätzle werden gebratene Knödel serviert. Wir empfehlen, Knödel immer in größerer Menge zuzubereiten und einzufrieren (Rezepttipp: Knödel aus dem Backofen)
Oder noch besser: Knödel erst in fingerdicke Scheiben schneiden, dann einfrieren und bei Bedarf einfach in der Pfanne braten.
So hat man in kürzester Zeit einen kongenialen Partner zu Eintöpfen und Gerichten mit Soße.
Deswegen hier die heutige Rezeptur für „Specklinsen mit gebratenen Knödelscheiben„: