Forelle mit gedünstetem Radieschensalat




Forelle mit gedünstetem Radieschensalat




Radieschen können auch anders…

Radieschen sind knackig und anregend scharf. Meist werden sie roh genascht oder gehobelt dem Salat beigemischt. Auch nicht schlecht, sie können aber auch anders.

Werden Radieschen kurz gedünstet, verändert sich ihr Charakter. Die Zellen werden wachsweich und der Geschmack wird runder und angenehm mild-scharf. Ähnlich wie Mairübchen. Zudem sind sie gedünstet bekömmlicher. Das Retticharoma tritt in den Hintergrund. Kann gerne anschließend mit frischem Meerrettich nach Lust und Laune wieder angehoben werden. Etwas frischer Dill dazu und fertig ist der perfekte Begleiter zu heimischem Fisch. Und wer die Radieschen aus dem eigenen Garten erntet oder in Bioqualität kauft, zaubert aus den zarten Blättern ein Radieschenblätterpesto. Ein Rezept hierfür gibt es in unserer Rezeptdatenbank.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Biergartenstimmung mit heimischen Rettich & Butterbrot




In Bayern ist er in Biergärten nicht wegzudenken: der Radi zum frisch gezapften Bier

Nicht nur bei den Nachbarn in Bayern wird die Biergartenkultur gelebt und geliebt. Auch in Baden-Württemberg gibt`s traumhafte Biergärten. In der freien Natur, in der frischen Luft unter den Kastanienbäumen schmeckt ein Vesper halt besonders gut.

Ein Paar Landjäger, frische Brezel, Schnittlauch auf Butterbrot, Bier vom Fass oder ein Viertele Wein sind der Renner. Eine Spezialität ist hauchdünn geschnittener weißer Rettich. Um diesen fachgerecht zu schneiden, braucht es keine teure „Radischneidemaschine“.

Mit etwas Übung und der richtigen Technik geht es auch wunderbar mit einem scharfen Messer. Hier zeige ich, wie´s gemacht wird:

 


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