Kulinarisches Highlight: BaWü zu Gast in der Hauptstadt


Löwe


Kulinarisches Highlight: BaWü zu Gast in der Hauptstadt

Die Grüne Woche in Berlin feiert 100‑jähriges Jubiläum

Berlin feierte und mit Ihnen Aussteller aus über 50 Ländern und 13 deutschen Bundesländern.

Die Grüne Woche ist weltweit die Leitmesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Mit rund 350.000 Besuchern 2026 wurde das erwartete Besucherinteresse klar übertroffen und zeigte damit, dass die 100-jährige Messe so beliebt und relevant ist wie eh und je.

 

Warum die Grüne Woche so beliebt ist

Für das Publikum ist die Messe ein Genuss‑ und Einkaufsparadies mit Verkostungen, regionalen Spezialitäten, Mitmach‑Angeboten und der Möglichkeit, „Deutschland an einem Tag zu bereisen“.

Zum Jubiläum bot die Messe besonders viele Erlebnisse wie die historische Sonderschau „100 Jahre Grüne Woche“, eine Blumenhalle im Stil der Goldenen Zwanziger, eine stark ausgebaute Bio‑Halle, Tierhalle, Erlebnis Bauernhof und einen vergrößerten Bereich für junge Besucher.

Zudem ist die Messe ein Treffpunkt für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Medien – 2026 mit Bundespräsident, Bundeskanzler, EU‑Kommissaren, Bundesministern und über 1.800 Medienschaffenden vor Ort.

 

Was Baden‑Württemberg 2026 gemacht hat

Unter dem Dachmarke „BaWü zu Tisch“ präsentierte sich Baden‑Württemberg in Halle 5.2a mit einem großen Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR), der MBW Marketinggesellschaft und der Tourismus‑Marketing Baden‑Württemberg sowie vielen regionalen Ausstellern.

Der Länderauftritt stand unter dem Motto „Genuss ist Haltungssache“ und setzte den Schwerpunkt auf nachhaltige, regionale Ernährung und Weidetierhaltung als Beitrag zu Klima‑, Natur‑ und Ressourcenschutz.

Am Stand konnten Gäste typische baden‑württembergische Spezialitäten probieren: Käsespätzle, Maultaschen mit Kartoffelsalat, Linsen mit Spätzle, Krautschupfnudeln, hochwertige Milchprodukte, Schinken- und Wurstspezialitäten, Weine aus Baden und Württemberg, Bierspezialitäten, feinste Destillate und Obst‑ und Gemüsesorten vom Bodensee.

Begleitet wurde der Auftritt von Musik und Kochschau‑Programm, sodass die Besucher das Genießer‑ und Urlaubsland Baden‑Württemberg mit allen Sinnen erleben konnten.

 

Was bedeutet „Das ganze Land zu Tisch“?

„Das ganze Land zu Tisch“ ist eine Kampagne bzw. Dachmarke, unter der Baden‑Württemberg seine regionalen Lebensmittel, Produzenten, Gastronomie und Esskultur bündelt und sichtbar macht.

Die Idee: Ganz Baden‑Württemberg sitzt symbolisch an einem Tisch – Landwirtschaft, Lebensmittelhandwerk, Gastronomie, Tourismus und Verbraucher – und zeigt, wie verantwortungsvoller Genuss, Regionalität und Nachhaltigkeit zusammengehören.

Bei der Grünen Woche 2026 war diese Kampagne über den gesamten Gemeinschaftsstand spürbar: in Kochshows, Verkostungen, Gesprächen mit Erzeugern und der Botschaft, dass bewusste Kaufentscheidungen für regionale Produkte eine Frage der *Haltung* sind.

Kulinarisches Highlight: BaWü zu Gast in der Hauptstadt

Bestes Rindfleisch aus Baden-Württemberg

Highlight auf der Showbühne war dieses Jahr Rindfleisch aus der Heimat. Neben Wasserbüffel aus dem Schwarzwald konnte feinstes Roastbeef aus verschiedene Regionen Baden-Württemberg in Szene gesetzt werden. Aromatisches Limpurger Weiderind, Stauferrind und Hinterwälder Rind waren mit dabei. In Kombination mit Rauke/Rukola und einem nussigen Dressing verschmelzte das saftige, zarte Rindfleisch zu einem Gaumenschmaus.

Und weil es so gut schmeckt, gibt es nachfolgend das Rezept „Rosa Roastbeef mit Rukola“ zum Nachmachen.

 

Frühstückspfannkuchen „Strammer Max“


Löwe


Frühstückspfannkuchen „Strammer Max“

Strammer Max trifft Flädle…

Unsere Pfannkuchenvariante macht beim Brunch einen unvergesslichen Eindruck. Die dünnen Pfannküchlein können verschieden gefüllt werden. Unsere Version orientiert sich am Vorbild „Strammer Max“. Das frische Ei liegt sanft eingerahmt auf deftigem Schinken und rassigem Bergkäse. Dazu etwas Kräuter und ein paar knusprige Speckwürfel. Oder – nach Vorbild „Strammer Max“ – mit Essiggürkchen. Jeder so, wie er will.

Hier die Rezeptur für „Frühstückspfannkuchen „Strammer Max“:

Frühstückspfannkuchen „Strammer Max“


Löwe


Linseneintopf mit Kürbis und Würstchen


Löwe


Linseneintopf mit Kürbis und Würstchen

Der Eintopf ist wieder top modern…

Eintopfgerichte sind seit einiger Zeit stark „in“. Und damit es auch voll trendy klingt, werden Eintöpfe nun „One Pot“ genannt. Mit Linsen dann „One Pot Linsen“. Ja, das hab ich so nachlesen dürfen. Ich nenne es trotzdem und gegen den Trend lässig „Linseneintopf“.

Eintöpfe können gut und in größerer Menge vorbereitet werden. Sie schmecken dann aufgewärmt noch besser und herzhafter. Besonders in den windig kühleren Jahreszeiten wärmt so ein Linseneintopf, spendet Kraft und macht lange satt.

Und noch ein Tipp: Achtet beim Einkauf auf die Qualitätszeichen des Landes (QZBW und BIOZBW). So bekommt ihr gesicherte Qualität aus Baden-Württemberberg! Mehr Infos: https://www.gemeinschaftsmarketing-bw.de/
 
Also dann, hier unser heutiges Gericht zum Löffeln – leckerer Linseneintopf mit Kürbis und Würstchen:

DATENSCHUTZ   |   IMPRESSUM   |   BARRIEREFREIHEIT   |   KONTAKT
The Länd