Schwäbischer Salzkuchen „natur“ oder mit frischen Frühlingskräutern




Eine echt schwäbische Spezialität ist der Salzkuchen. „Salzkuchen“ bedeutet, dass es sich bei diesem traditionellen Gericht um einen pikanten Blechkuchen bzw. ein Art Quiche handelt.

Luftiger Hefeteig wird mit einem Guss aus Sauerrahm, Sahne (oder Buttermilch), frischen Eiern, Käse und Kartoffeln gefüllt. Wer möchte gibt frische Frühlingskräutern dazu. Im Ofen gebacken schmeckt der Salzkuchen mit oder ohne Kräuter köstlich. Und das heiß, lauwarm oder kalt. Wer mehr Füllung möchte multipliziert die Zutaten für den Guss mit dem Faktor 1,5. Dadurch verlängert sich die Backzeit auf ca. 1 Stunde.

Mein Tipp: Dazu passt ein knackiger Salat mit viel frischen Kräutern. Zur Spargelzeit können statt Kartoffeln auch 200 g vorgekochter und geschnittener Spargel mit in den Guss eingerührt werden. Oder einige vorgekochte, längs halbierte Stangen vom grünen Spargel auf den Kuchen legen und mitbacken.

Viel Spaß beim Backen. Hier die Rezeptur für „Schwäbischer Salzkuchen „natur“ und mit frischen Frühlingskräutern“:


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