Eine starke Kombi: Wildschweinrücken mit Speck-Zwiebelmarmelade




Wild verträgt kräftige Partner…

Wild und eine süß-sauer-rauchige Speckmarmelade sind ein außergewöhnliches Traumpaar. Wir haben das auf der grünen Woche in Berlin getestet und an die Besucher gebracht. Die Resonanz war einheitlich: „Das schmeckt ja unglaublich toll!“. Übrigens haben wir gut durchwachsenen Schwarzwälder Speck und die Bodenseespezialität Höri Bülle (Zwiebel) verwendet. Das Gewürzgeheimnis ist geräuchertes Paprikapulver. Das gibt das besondere Barbecue-Aroma.

Die rassige Soße passt nicht nur zu aromatischem Wildschein. Auch zu Geflügel, Rind und Käse schmeckt es prima. Darum nun die Rezeptur für Speck-Zwiebelmarmelade und Wildschweinfilet:

 

 

Wildschweinrücken mit Speck-Zwiebelmarmelade




Pulled Pork aus dem Ofen




Mit Niedertemperatur klappt es …

Pulled Pork ist momentan sehr beliebt. Es liegt quasi voll im Trend. Eigentlich ist es nichts Neues. Haben wir früher in der Küche den Schweinebraten aus Versehen zu lange im Ofen gelassen, ergab das irgendwann mal einen zu weichen, „Rupfbraten“. Dazu gab´s vom Küchenchef eine auf den Hinterkopf, weil wir es vermasselt hatten. Das Fleisch haben wir dann mit Soße im Brötchen gegessen. Am liebsten war mir der Rupfbraten von Rinderbäckchen (also sozusagen Pulled Beef Bäckle).

Will man Pulled Pork fachgerecht zubereiten, muss eigentlich ein Smoker her. Das lang marinierte Fleisch gart und räuchert darin kontrolliert bis zu 20 Stunden. Aber so kompliziert muss es gar nicht sein.


Die einfache Variante

Pulled Pork hausgemacht ist ganz einfach, braucht nur etwas Zeit. Damit es schön saftig bleibt muss es über Nacht bei niederer Temperatur in den Ofen. Bis es fast von selbst zerfällt. Dazu habe ich eine Version ausprobiert, die super geklappt hat. Hier die Rezeptur zum Nachmachen:

Pulled Pork aus dem Ofen





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