Fundstück der Woche: Marinierte Truthahn-Spareribs




Ein ganz besonderer Leckerbissen

Ich habe auf dem Markt etwas Besonderes gefunden: Spareribs vom heimischen Truthahn. Das musste ich probieren. Diese „Spareribs“ sind eigentlich kleine, knochendurchzogene Teilchen von der Truthahnschulter. Sie sehen mit ihren herausstehenden Knöchelchen tatsächlich aus wie Ripple. Und sie lassen sich genauso marinieren. Der Vorteil: das Fleisch ist viel schneller fertig, als Schweine- oder gar Rinderrippchen. Und sie schmecken köstlich.

Wer keinen Geflügellieferanten in seinem Umfeld findet, wird über`s Internet schnell fündig. Dort nach einem Putenhof gucken und vorbestellen. Oder einfach wie ich durch die heimischen Märkte streifen.

Hier unsere heutige Rezeptidee „Marinierte Truthahn-Spareribs“:

Marinierte Truthahn-Spareribs




Zart knusprige Schweineripple




Der Grillklassiker: Zart knusprige Schweineripple




Außen würzig pikant und knusprig. Und innen köstliches zartes Fleisch, das sich butterweich vom Knochen löst

Zart knusprigeSchweineripple

Zutaten (für 4 Personen)

 

Für die Marinade

 

Für den Kochansatz:

 

Zubereitung

  1. Alle Zutaten für die Marinade in eine Schüssel geben und vermischen.
  2. Ripple (Spareribs) halbieren. Unter fließenden kalten Wasser waschen und mit Küchenkrepp abtupfen.
  3. Einen großen Topf mit Wasser füllen. Zwiebel, Karotte, Sellerie, Knoblauch, Lorbeer- und Liebstöckelblätter und Salz zum Kochen bringen.
  4. Die Ripple zugeben und bei mittlerer Hitze zugedeckt etwa 30 Minuten garen. Das Wasser darf nicht mehr kochen, sondern sollte nur sanft wallen.
  5. Die Rippchen herausnehmen, abtropfen und zugedeckt auf einem Teller abkühlen lassen.
  6. Die Rippchen in die Marinade geben und alles gut vermengen. Mindestens 1 Stunde marinieren.
  7. Zum Fertigstellen die Ripple auf einen Grillrost legen.
  8. Den Grillrost in den Grill (Barbecuegrill, Smoker oder in den Backofen bei 160°C Umluft) in die mittlere Leiste schieben. Gelegentlich mit der Marinade bepinseln bis diese außen knusprig goldbraun und innen saftig sind.
    Tipp 1:
    Zum Test mit einem Zahnstocher einstechen und prüfen, ob dieser das Fleisch butterweich durchdringt.

 

Serviertipp: Dazu schmeckt mir Knoblauchbaguette, frischer Salat und ein kühles Bier.

 

 


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