Grüner Spargel mit Riebele & Safranschaum




Riebele – eine heimische Spezialtät

Riebele sind eine schwäbische Spezialität. Sie sind eine Nudelvariante, die gekochten, kleinen Graupen ähneln. Riebele werden gerne als Suppeneilage angeboten. Zur Herstellung wird Mehl, Ei und Salz verwendet. Um kleine Riebele zu bekommen, muss der Teig entweder mit einer Reibe oder mit den Händen gerieben werden. Die Teigbrösel werden dann in Brühe gekocht. Da es dazu etwas Übung braucht, schlage ich vor, Riebele von heimischen Erzeugern fertig zu kaufen. Ich habe meine auf dem Wochenmarkt in Untertürkheim gekauft. In manchen Supermarktregalen gibt es in der Nudeltheke auch Riebele. In meinem Rezept habe ich die kleinen Delikatessen als cremiges „Risotto“, mit grünem Spargel und Safran kombiniert.

Hat sehr gut geschmeckt, deswegen hier die Rezeptur für „Grüner Spargel mit Riebele & Safransoße“:

Grüner Spargel mit Riebele & Safranschaum




Spargel-Kartoffelcremesuppe mit Ribele




Spargelschalen als Basis…

Spargelschalen bilden die geschmackliche Basis für unsere Spargelcremesuppe. Unser Tipp: die Spargelschalen – ähnlich wie Tee – nur 10 Minuten ziehen lassen. Dann wird der Spargelsud durch ein Sieb gegossen. Diese Basis hat ein feines, intensives Spargelaroma, das der Suppe aus Kartoffeln und Spargel ein reines Aroma verleiht. Als Einlage habe ich Ribele (geriebene Nudeln) gekauft. Wer keine findet, kann Graupen oder Couscous verwenden. Dazu noch Croutons, braune Butter und etwas Kräuter.

Hier die komplette Rezeptur für unsere Spargelcremesuppe:

Spargel-Kartoffelcremesuppe mit Ribele





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