Wertschöpfende Resteverwertung: Schwarzwälder Kirsch Petit four


Lwe


Wertschöpfende Resteverwertung: Schwarzwälder Kirsch Petit four

Resteverwertung Teil 2…

Was tun mit den süßen Resten der vergangenen Ostertage? Bei mir sind noch trockene Reste vom Biskuit-Osterlamm, etwas Kuchen und jede Menge Schokolade übrig geblieben. Daraus lassen sich sehr gut Rumspitzen zaubern oder, wie in diesem Fall, super saftige Schwarzwälder Kirsch Petit four. Das Rezept ist sehr einfach und das Ergebnis herrlich.

Deswegen hier die Rezeptur für unsere Schwarzwälder Kirsch Petit four:

Schwarzwälder Kirsch Petit four


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Faschingsspezialiät mit 1.000 Namen: Straiben, Strieble, Sträubele, Strieble


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Faschingsspezialiät mit 1.000 Namen: Straiben, Strieble, Sträubele, Strieble

Schöne und leckere Tradition – das Gebäck mit vielen Namen

Egal, wie sie an unterschiedlichen Orten genannt werden, es handelt sich dabei immer um ein knuspriges Feingebäck aus feinem Weizenmehl, Butter, Eiern und Salz. Der „Schmeck den Süden“-Wirt Georg Barta liebt traditionelle Spezialitäten und die dazugehörigen Geschichten. Außerdem ist er ein begeisterter Faschingsnarr und Mitglied bei den Weiler Hexen. Für die kommenden Faschingstage hat Georg ein wunderbares Rezept geliefert.

Hier die Rezeptur für Striebele:

Granatsplitter


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Granatsplitter

Was tun mit all den süßen Resten?

Nach Ostern bleiben bei mir jede Menge süße Naschereien übrig. Da ist dann viel zu viel im Haus. Aber was tun mit den Kuchenresten, dem trocken werdendem Osterlamm-Kuchen und der vielen Schokoladen-Osterhasen?

Die Idee: daraus köstliche Granatsplitter zaubern. Alles was einen köstlichen Granatsplitter ausmacht, ist nach Ostern übrig. Außer etwas Rum. Und den gibt es übrigens mittlerweile auch aus Baden-Württemberg. Wer will, kann ein paar Rosinen oder Cranberries darin einlegen. Danach einfach unter den Teig mischen. Jeder wie er will. Ich habe meine Osterhasen eingeschmolzen und die Granatsplitter damit überzogen. Genau mein Ding und ein perfektes Resteessen.

Hier die Rezeptur für meine Version von  „Granatsplitter“:


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