Unser Valentinstags-Hauptgang: Lammrücken, Topinambur und wilder Brokkoli




Da ist Liebe im Spiel…

Hier ist unsere liebevolle Rezeptidee zum Valentinstag 2020. Mit „liebevoll“ ist auch die Anrichteweise gemeint. Die Technik ist relativ einfach, wenn ein paar Kleinigkeiten beachtet werden. Das Rukolaöl sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden, so dass es beim Anrichten kühl und dickflüssig ist. So kann es, die innen platzierte Soße besser halten.
Das Topinamburpüree ist klumpenfrei gemixt. Damit es sich mit der Spritzflasche portionieren lässt. Die gibt es in Haushaltsgeschäften, in Großmärkten oder über das Internet.
Das Lammfilet habe ich bei 70°C 35 Minuten vorgegart und erst kurz vor dem Servieren beidseitig angebraten. Aber nur kurz, denn ich mag es innen medium/rare. Wer das Fleisch lieber mehr durch mag, brät es einfach länger in der Pfanne. Da gibt es keine festgeschriebenen Regeln, nur Empfehlungen. Und meine Empfehlung ist: jeder so wie er/sie es will.

Lammrücken, Topinambur und wilder Brokkoli




Hirschrücken im Heu mit Topinamburpfännle




Ein echter Hingucker

Ein großer Hingucker und Publikumsmagnet auf der grünen Woche, war Georg Barta mit seinem in Heu gegarten Hirschrücken. Der ausgebildete Koch, Küchenmeister, Metzger und Jäger versetzte das Messepublikum in Erstaunen.

Alle Sinne anregen…

In einer 45 minütigen Kochshow zerlegte Georg den kompletten Hirschrücken wie ein Chirurg, zeigte die versteckten Filets und löste die tiefroten Rückenstränge. Auf Albheu gebettet und im Ofen bei niederer Temperatur gewärmt, strömte ein herrlicher Alb-, Alm- und Wiesenduft durch die Halle. „Mit Speck fängt man Mäuse“ oder eben mit „Hirsch im Heu“.

Hier die Rezeptur:

Hirschrücken im Heu mit Topinamburpfännle





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