Eine starke Kombi: Wildschweinrücken mit Speck-Zwiebelmarmelade




Wild verträgt kräftige Partner…

Wild und eine süß-sauer-rauchige Speckmarmelade sind ein außergewöhnliches Traumpaar. Wir haben das auf der grünen Woche in Berlin getestet und an die Besucher gebracht. Die Resonanz war einheitlich: „Das schmeckt ja unglaublich toll!“. Übrigens haben wir gut durchwachsenen Schwarzwälder Speck und die Bodenseespezialität Höri Bülle (Zwiebel) verwendet. Das Gewürzgeheimnis ist geräuchertes Paprikapulver. Das gibt das besondere Barbecue-Aroma.

Die rassige Soße passt nicht nur zu aromatischem Wildschein. Auch zu Geflügel, Rind und Käse schmeckt es prima. Darum nun die Rezeptur für Speck-Zwiebelmarmelade und Wildschweinfilet:

 

 

Wildschweinrücken mit Speck-Zwiebelmarmelade




Herzhafter Wildstrudel mit herbstlichen Salat




Der Trick mit dem Strudelteig…

Strudelteig selbst zu machen ist einfach. Nur das hauchdünne „Ausziehen“ des Teiges braucht normal etwas Geduld und Übung. Damit dies leichter gelingt, haben wir ein Strudelrezept ausprobiert, bei dem der Teig leicht und geschmeidig zu bearbeiten geht. Zu beachten dabei ist:

Den Teig in der Knetmaschine wirklich lang kneten. Das macht ihn elastisch.

Als Mehl haben wir diesmal Spätzlemehl genommen. Hat wunderbar geklappt. Wenn ich mal einen besonders dünnen, also sehr dünnen Teig brauche, nehme ich Mehlsorten mit sehr hohem Kleberanteil (z.B. Manitobar Mehl oder ähnliche Sorten)

Nach dem Kneten lasse ich den Teig noch zugedeckt ruhen. Mindestens 1 Stunde. Und vor dem Ausziehen stülpe ich eine erwärmte Metallschüssel über den Teig. So wird er wärmer und geschmeidig.

Also nur Mut. Hier die heutige Rezeptur für „Herzhafter Wildstrudel mit herbstlichen Salat“:

Herzhafter Wildschweinstrudel mit herbstlichen Salat





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